weiter ans Donaudelta

Probieren geht über studieren, also los Richtung schwarzes Meer, Die Donau schauen wir fast am Schluss in Cernavoda an, weiter auf schmalen Strassen der Donau entlang und immer weiter östlich bis nach Tulcea. Wir sind schon fast in der Ukraine.

Der erste Teil mit Autobahn über die riesige, flache, fruchtbare und stark bewirtschaftete Ebene, später leicht hügelig und viel interessanter über Land und durch Dörfer mit wieder viel mehr Bäumen. Vor schlimmen Strassen wurden wir gewarnt, aber woher, alles gut geteert und recht sauber mit vielen einfachen Häusern, meist immer noch nicht ganz fertig.

Nach den Karten zu fahren ist heute sehr viel einfacher. Wir nutzen die Karte im Mercedes und von Google. Beide sind sich nicht immer einig und heute haben uns beide einen steilen Hügel in der Altstadt hinaufgeschickt (schmale Strassen!!!), anstatt unten nah an den Fluss ins Camping Delta. Aber hurra, am Morgen fanden wir in Cernovoda keinen Ausblick und jetzt in Tulcea unverhofft ein Monument auf dem Hügel.

So wie wir hören, ist es in der Schweiz heisser als hier. Wir geniessen die Sonne bei trockenen 30 °C und viel Wind – recht gut auszuhalten – richtig Ferien zum geniessen.

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