Hyderabad mit Schafs-/Ziegenmarkt

Die Fahrt am Vortag war lange, aber wir hatten uns kurzfristig entschieden durchzufahren um wieder zur Gruppe zu stossen. Die Strassenverhältnisse waren gut; Resultat 11 Fahrstunden für 613 km. Die Pausen waren nur kurz und trotzdem wurde es dunkel, aber wir kamen doch rechtzeitig zu einer weiteren Geburtstagsparty.

Unser Fahren ist nicht ohne Risiko. Unterwegs trafen wir einen Kollegen, der mit einem Wasserbüffel auf einer 4 vierspurigen Autostrasse kollidierte. Er musste die letzten 70 km an der Stange abgeschleppt werden. Vorne ist alles demoliert von Stossstange, über 2 Kühler, Scheinwerfer und gestauchtes Blech bis mit Türe. Zahlen muss hier der Fahrer, nicht der Bauer, für Wasserbüffel 600 Euro, für Autoschaden mehrere 10 Tausende und ein kurzer Unterbruch der Reise. Doch sofort wurden Ersatzteile in Deutschland geordert und sie werden kurzfristig mit Person per Flugzeug geliefert.

Anderntags besuchten wir mit einem Fahrer Hyderabad City. Schön war die Altstadt mit einem lebendigen Markt, vielbesuchter Moschee (es ist Freitag), herrlich der Tempel auf dem Berg mit Aussicht auf die Stadt, die riesigen alten Mausoleen ab 14 JH., aber für uns das Highlight war der tägliche Schafs-/und Ziegenmarkt.

Wahrscheinlich über 1’000 Tiere werden täglich heran transportiert und zum Verkauf angeboten. Die Händler waren stolz uns ihre Tiere zu zeigen.

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