Ostküste hoch

Vom Paradies Bay fuhren wir weiter hoch zu schönen Küstenabschnitten.

Cook Beach

Wir genossen die kurze Strecke über Hügel und um eine riesige Meeresbucht nach Whitianga an den Cooks Beach. Dabei liessen wir den Hot Pool aus. Bei Ebbe könnte man am Strand Löcher in den Sand buddeln und sich in warmes aufsteigendes Wasser legen. Für uns war die Luft zu kalt. Ebenso eine Schifffahrt an die geschützte Küste mit der Cathedral Cove. Wir sind etwas erkältet und wollen lieber wieder rasch gesund werden.

So gaben wir uns zufrieden mit Rundgängen in dieser Feriendestination, die sehr ruhig war, da die Saison vorbei ist. Früher wurden die Steinhügel für die Speicherung genutzt. Die Kiwis legen heute viel Wert auf 1-3 Autos, ein Schiff (Traktor zum einwassern) und oft auch ein Wohnmobil. Dabei kann das Haus recht einfach bleiben. Lifestyle ist wichtig, obwohl viele über fehlendes Geld – Teuerung – klagen.

Viele vulkanische Felsenhügel ragen oft aus dem Meer, welche den Wellen getrotzt haben. Mit Kuaotunu und Matarangi waren wir auf Höhe von Coroandel, zwei schöne Küstenorte mit Sandstrand und grossen Buchten. Dabei werden die vielen Boote auf der ruhigen Flussseite ins Wasser gefahren. Für uns wirkt alles so friedlich, kaum vorstellbar, dass es so unruhig werden kann.

Von der Ostküste führte uns eine kurvige Fahrt mit herrlichem Lookout an die Westküste hinunter nach dem Ort Coromandel. Vor Covid gab es von hier eine gute Fährverbindung direkt nach Auckland.

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