Ostküste hoch

Gemütlich in drei Etappen fuhren wir den Pazifik Highway die 500 km bis Gisborne.

Drohnenaufnahme von Laurie Winter mit MG-Bobil

Dannevirke war unsere erste Station. Hier spekulierte ein Däne und kaufte viel Land für seine Landsleute, welche jedoch nicht in so grosser Zahl hierher reisten. Ja, da musste wieder einmal der Staat helfen und Landparzellen zurückkaufen. Hier herrscht Landwirtschaft vor, d.h. viel und intensiv arbeiten.

Am Sonntag wollten wir zu einem „schönen“ Farmersmarket in Hastings. Die Lage war schön, das Angebot mit vielen Essständen eher enttäuschend. Aber die Stimmung ist immer interessant.

Napier ist eine Sommerferiendestination am Meer. Nach einem Erdbeben 1931 wurde die Stadt neu im Art Decostil aufgebaut.

Der nächste Tag war unsere Baustellenfahrt. Schon zu Beginn wurden wir auf Verzögerungen von 25 Minuten hingewiesen. Uns schockte dies nicht, wussten wir doch noch nicht, was es wirklich hiess: ein Dutzend teilweise km-lange Baustellen mit wechselndem Verkehr. Dass uns dabei sicher 50 Langholztransporter, ein Dutzend Tier- und Milchtransporter und sonst sehr viel Verkehr bei schmalen kurvigen Strassen erwartete kam danach. Die Kiwis fahren sehr rasch und wir lassen sie lieber vorbei flitzen.

Umso mehr genossen wir die Pause am Lake Tutira und Waikopiro. Dank Laurie haben wir auch Aufnahmen mit ihrer Drohne. Herrlich diese Spiegelungen.

Einfach eine lange eindrückliche Fahrt zwischen Meer und Bergen.

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