Malakka – Verschiffung in Port Klang

Von Singapur fuhren wir mit dem Bus inkl. Zoll, Mittagspause 4.5 h retour nach Malakka, wo wir Abends eine kurze Bootstour plus Besichtigung der Altstadt unternahmen. Wir übernachteten in einem neuen Hotel mit Meerblick und fuhren morgens früh mit Grab-Taxi zum lokalen Flughafen, wo wir unser Fahrzeug wieder übernahmen.

Jetzt mussten wir auf eigene Faust wieder hinauf zu dem Hafen von Kuala Lumpur fahren und uns zur Schlusspflege des Fahrzeuges und der Fahrt in den Hafen orientieren. Wir pflegten auch uns mit Massage, chinesischem Essen und Kuchen neben dem Hotel.

Dank vielen Suchen und Umfragen konnten wir schlussendlich eine Motor- und Unterbodenreinigung in einem Truck-Servicecenter von Mercedes am Montag Morgen durchführen.

Rechtzeitig übergaben wir unser Fahrzeug am Westport mit allen Papieren zur Verschiffung. Dabei lernten wir den Agenten Kevin mit Mayjune kennen, welche für die Abfertigung verantwortlich waren. Gemeinsam genossen wir ein Mittagessen, einen Bürobesuch und schlussendlich fuhren sie uns persönlich im BWM 70 km bis zum Internationalen Flughafen. Ganz herzlichen Dank.

Flug nach Osaka

Im Hotel beim Flughafen von Kuala Lumpur galt es, uns kurz zu erholen und die nächsten Schritte vorzubereiten.
Kevin musste richtig lachen, als wir ihm bei der Fahrt an den Flughafen erzählten: Wir hätten uns sehr kurzfristig entschieden nach Japan zu reisen. Einfach soooo…, noch ohne Flugbillett, Hotel oder gebuchte Rundreise??? Er stellte sich dabei seinen Vater vor und schüttelte nur bewundernd den Kopf.

Ja, wir geniessen auch den Weg zum Ziel.
Das Hotel war gut und schwimmen im Pool einfach herrlich. Daneben gab es zu erkunden, welche Wege zu welchem Flughafen – Terminal 2, die Flüge zu buchen. Wir entschieden uns Nachts direkt nach Osaka zu fliegen – um Mitternacht in Tokyo anzukommen – Nein lieber nicht.

Die Zeit zu planen, packen ist immer kurz. Dagegen war das Warten Nachts auf den Flug eher mühsam. So viele Shops und ähnliche/gleiche Produkte, wie wir in allen Städten und Orten erleben, turnt uns nicht mehr an. Spannend ist höchstens, was überall alles unter Swiss verkauft wird. Wir staunen, was die kleine Schweiz alles produzieren kann.

Wir hatten einen super Platz, Stuhl als Flat Bed und Martin konnte richtig relaxen. Gaby weniger – holte sie sich am Flughafen oder im Flugzeug einen kleinen Schnupfen?

Um sieben Uhr landeten wir in Osaka – alles geordnet, sauber und bestens organisiert. Unser Gepäck wurde genauestens inspiziert und freundlich wurden uns die nächsten Schritte erklärt.  Railpass für drei Wochen, Wechselgeld abholen und schon mit dem Zug in die Stadt. Ersten Kaffee bei Starbucks und Staunen auf dem Weg zum Hotel.