„Blaue“ Bergstadt Chefchauone

Voller Unternehmungslust fuhren wir ostwärts Richtung Mittelmeer.

Unterwegs sahen wir einen grossen ländlichen Samstags-Markt. Es galt umzukehren und über eine kleine Brücke ins „Getümmel“. Irgendwie parken geht immer. Hier hatte es nicht nur viele Leute, Händler, PW’s und Pickups, sondern auch noch viele Esel und Pferde als Transportmittel.

Was es alles braucht für das Leben? Auch mit Lautsprechern wurden Waren gepriesen. An drei Orten wurden die lebendigen Hühner vor Ort geschlachtet, gerupft und ausgenommen. Wir wollten keines!

Weiter ging es bis zur bekannten Touristenstadt Chefchauone wegen ihren blauen Häusern. Über Serpentinen kletterten wir bis 700 m zu einem idealen Campingplatz. Unsere Überraschung war, dass bereits um die Mittagszeit der Zugang begrenzt wurde, da weitere 30 Fahrzeuge von Reisegruppen erwartet wurden. Wegen Ostern sind viele Spanier, Franzosen, Niederländer hier.

Unglaublich, wie viele Geschäfte mit Souvenirs , Restaurants, aber aktuell auch viele Gäste. Die Lage auf dem Hügel ist eindrücklich.