Alles einfach?

Alles fix zu planen ist nicht nötig. Klar, die Fähre von Patras nach Bari, Italien buchten wir im Voraus auf kommenden Sonntag. Ansonsten zeichnen wir uns den Weg mit Stationen ein, wissen aber nicht immer genau, ob es dann passt.

unsere Reise auf dem Peloponnes

Den heutigen Morgen genossen wir noch am Meer und fuhren später als üblich los Richtung Kalamata mit Flughafen und 40’000 Einwohnern. Bereits am Zwischenstopp im kleinen Koroni genossen wir den Fischerhafen und das Mittagessen am Meer.

Nach dem Einkauf wollten wir den einzigen Campingplatz in Kalamata aufsuchen.  Welche Enttäuschung, nur noch ein Platz mitten im Gewusel  war frei – Nein – da machen wir nicht mit!
Aktuell herrscht eine grosse Verunsicherung, wo man noch stehen darf. Immer noch gilt das Gesetz von 1976, welches ganz neu interpretiert wird und „wildes Campen“ mit Bussen von 300-500 CHF geahndet wird.  Auch wir probierten schon an verschiedenen Standorten und fragten nach. Weder Tavernenwirt, noch Polizei können klare Aussagen machen, ob wirklich erlaubt oder ob man es drauf abkommen lassen will. Schade, so macht es keinen Spass. Die nächsten Campingplätze wären 40-60 Minuten weiter weg!

Wir entschieden unseren Weg Richtung Sparta weiter zu fahren und parkten in den Bergen. Richtig schön und erholsam.