Italien – lebendiges Bari

Wir erlebten immer wieder, wie Grenzen andere Kulturen ermöglichen. Hier in Italien ist es noch reicher, organisierter und mit anderem Ambiente als in Griechenland.
Uns war nicht bewusst, dass wir den Ankunftstermin  auf ihren Nationalfeiertag fixierten. Parkieren auch nah bei der Altstadt wurde gratis und selbstverständlich genossen viele Italiener das verlängerte Wochenende auch in Bari. So eine  lebendige Altstadt bis zur Hochzeit in der Kathedrale!

Auf unserer Fähre erkannten wir bereits den orthodoxen Priester. Zum zweiten Mal trafen wir ihn bei Gesang und Gebet mit einer Reisegruppe aus dem Osten in der Krypta, später Draussen und beim Mittagessen. Sie verehren den Sankt Nikolas.

Spannend fanden wir auch die geplante Hochzeit neben den vielen Touristen in der Kathedrale. Der Bräutigam mit Familie musste lange auf die Braut warten, bis sie aus einem weissen Maserati ausstieg. Mit stolzem Vater schritten sie den langen Weg zum Altar.

Selbstverständlich hatten wir uns auch bei Sankt Nikolas bedankt.

Es gab genügend weitere Kirchen und Museen, aber alles kann man nicht aufnehmen.

Wir fuhren frühzeitig aus der Stadt und staunten, wieviele Italiener überall auf den Felsen am Meer „lagerten“. Wo sie irgendwie parken konnten, stiegen sie aus und gingen ans Meer. Viva Italia.