Assa ist eine Oasenstadt mit 15’000 Einwohnern. Die Altstadt auf dem Hügel mit ihren Lehmhäusern wurde verlassen und unten entstand der neuere Teil gebaut mit Zementziegelsteinen.
Wir parkten und fanden einen Weg durch die Dattelpalmen zum Hügel. Herrlich am Morgen auf einer Entdeckungsreise zu wandern.
Wir rasteten in einem Teehaus-Hotel und kurze Zeit später kamen ein Dutzend „Professoren“, welche hier ihr Klassentreffen abhielten. Solche Begegnungen freuen uns immer.
Weiter führte uns eine lange Strasse durch die Wüste endend bei heftigen Sandsturmböen in einer nächsten Oase – Icht. Hier leben 1’200 Einwohner. Obwohl es seit 3 Jahren nicht mehr geregnet hat, fliesst genügend Wasser vom Atlasgebirge und eine Selbstversorgung mit Gemüse und Früchten ist möglich.
Früher lebten sie der Hitze wegen unterirdisch in Lehmhäusern. So erlebten wir einen „Höhlenrundgang“ durch Zeiten wie vor 500 Jahren.
