Von Lecce war die Fahrt nicht mehr weit bis an die Südspitze Apulien’s. Santa Maria di Leuca ist eine schöne Hafenstadt und der Blick vom Leuchtturm war sehr eindrucksvoll.
Wir fuhren weiter zu einen weissen Sandstrand an die Westküste. Dabei wurden wir überrascht mit dem „grössten Camping Europas“. In Spitzenzeiten gibt es hier bis 5’000 Gäste und über 1’000 Camperplätze, plus Bungalows etc. Wie in einem Dorf ist alles vorhanden und sehr gut organisiert. Hier lernten wir auch Mara kennen, eine Schweizerin, die schon sechs Jahre hier arbeitet.
Dank alten Pinien gibt es viel Schatten und die Zugänge gehen über die Dünen ans flache Meer mit einem riesigem Sandstrand. Herrlich, ruhig und interessant genug, hier drei Tage das Strandfeeling zu leben. Die riesigen Distanzen erlebten wir erst, als wir den grossen Waschsalon in 1 km Distanz suchten – in Mittagshitze bei 28 °C und viel Sonne. Gut, so nutzten wir wieder einmal unser Fahrrad.
